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A Blog from Down Under - Tauchen und die Whitsundays
Tauchen und die Whitsundays 

Das einzigartige Great Barrier Reef im Nordosten von Australien.


Wir haben von Port Douglas aus einen Tauchtripp gebucht und sind fuer einen Tag an das Riff gefahren.


Für Claudi sollte es der erste richtige Tauchgang mit Flasche werden und so war sie ganz schön aufgeregt als wir die 1,5 h bis zum Riff gefahren sind.
Unterwasserbilder von Claudis erstem Tauchgang kommen in ein paar Tagen.


Als es dann endlich losging hatten wir beide einen Riesenspass und die beeindruckende Welt des Great Barrier Reefs war zum greifen nahe.




Immer wieder süss anzuschauen die kleinen Nemos.


Ein blue spotted Stingray.





Port Douglas ist ein nettes kleines Örtchen umschlossen von Regenwald auf der einen und dem Great Barrier Reef auf der anderen Seite.


Diesen Feuerfisch haben wir in einem Aqurium in Townsville gefunden.


Da sich unser Trip langsam dem Ende nähert darf der Stefan sich natürlich keine Gelegenheit entgehen lassen unsere guten "Big Red" durch Schlammlöcher und Sandfelder zu jagen. Das Ergbniss seht ihr ja selbst, beide Differentiale sitzen auf dem festen Schlamm auf und alle vier Räder drehen durch. Super Stefan, da hielft nun auch kein 4x4 mehr.




Die letzte Tour die wir in Australien unternommen haben ist ein absolutes muss für jedermann, eine Segeltour zu den Whitsunday Islands.


Da die Claudi etwas Angst hatte Seekrank zu werden, haben wir uns entschieden eine Tour zu buchen bei der man die Nächte nicht auf dem Boot sondern in einem Resort auf einer der Inseln verbringt.


Die netten Häuschen im Hintergrund, die noch dazu eine sehr schönen Meerblick hatten, waren dann unser zuhause für die nächsten drei Tage.


Nach der ersten Nacht, die im resorteigenen Pub sehr lang war ging es dann zum Whitheaven Beach, der so weiss ist das man unbedingt eine Sonnenbrille braucht.




Das schönste an der Tour war aber, dass man sich um nichts kümmern musste. Kein Essen kochen, kein Abwaschen und kein Zelt aufbauen.






Unser Skipper, der wirklich immer gute Laune hatte.


Am Ende der drei Tage wollten wir eigentlich gar nicht mehr zurück und die Claudi konnte nicht mal mit einem Stückchen Schoki getröstet werden.




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